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Erotik ist kein Leistungssport: das Sexocorporel-Konzept.

Die Unterscheidung der mentalen und sexuellen Gesundheit ist Basis des Sexocorporel-Ansatzes.  Prof. Jean-Yves Désjardins hat das Konzept am Département de Séxologie de l’Université du Québec (Kanada) entwickelt. Auf Basis von klinischen Beobachtungen und wissenschaftlichen Untersuchungen erarbeitete er bis 1988 ein Modell zur sexuellen Entwicklung und Funktionalität, welches seither in Zusammenarbeit mit Sexologinnen und Sexologen entsprechend neuer sexualwissenschaftlicher Erkenntnisse kontinuierlich erweitert wurde.

Dieses Modell erlaubt mir eine sexologische Evaluation aller Komponenten, welche in ihrer Lebensentwicklung zusammengespielt haben. Ausgehend von ihren sexuellen Anliegen ist diese Evaluation erste Voraussetzung, um Ihnen neue Fähigkeiten zur Verbesserung ihrer sexuellen Gesundheit zu ermöglichen.

Im weiteren folgen Körperübungen für Beckenboden, Becken und den ganzen Körper – im Sitzen, Stehen und Liegen (finden immer angezogen statt).

Die Übungen wirken auf verschiedenen Ebenen. Psychisch geht es darum, die Aufmerksamkeit für körperliche Vorgänge zu schärfen, welche für ihr sexuelles Erleben notwendig sind. Sie sollen lernen, Erotik nicht als Leistungssport zu sehen. Mit meinen Körperübungen arbeiten wir auch gegen die häufig vorherrschende eintönige Bewegungsroutine  beim Sex an.

Sie werden ein Gespür für die Bewegungen erlernen, die ihrer ganz individuellen Erotik förderlich sind. Das erzeugt eine Verbindung zwischen Funktionieren und Empfinden, zwischen Körper und Psyche. Entscheidend ist, die Wechselwirkung zwischen Ihrem Bewusstsein und seiner Verkörperung zu verstehen. Im Guten wie im Schlechten.

Wenn Sie sich auf dieses Konzept einlassen, werden Sie eine neue Form der Sexualität erleben.